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Gaia: Die Erde im Ungleichgewicht

Gechannelt von Carolyn Evers, 12. April 2010
Übersetzt von Gerhard Hübgen


C. Evers: Das, meine Freunde, wird die erste Botschaft von Gaia in einer Serie sein, ihr könntet sagen von der Königin dieses Planeten, der Mutter dieses Planeten, ganz gleich, wie ihr sie seht, der Sorgetragenden für den Planeten, die die Natur so sehr liebt. Und ich dachte es wäre für diejenigen sehr hilfreich, die vielleicht Gaia nicht auf vertraulicher Basis kennen, dass ihr ein wenig über die Erde lernt, die Arbeiten der Erde und der Kräfte, die für die Erde Sorge tragen und so stelle ich euch jetzt Gaia vor, die Göttin dieses Planeten. Sie hat viele Titel, aber das ist, wie ich sie sehe und hier ist, was sie zu sagen hat:


Gaia: Meine lieben Freunde, es ist mir eine große Freude, eingeladen zu werden und zu euch zu kommen und zu euch zu sprechen, wie jetzt. Wie ihr wisst, sind Gedanken Dinge und so viele missbrauchende Gedanken und Handlungen sind gegen euren schönen Planeten gerichtet worden, dass sie ihre Spuren hinterlassen. Wie ihr wisst, sind giftige Chemikalien in meine Ströme verklappt worden. Wie kann irgendjemand so sorglos sein und keinen Respekt für den Planeten haben, auf dem er lebt? Und doch tun sie es, ohne einen Gedanken an ihre Mitmenschen und was es auf dem Wege der Wasserversorgung für sie bedeuten könnte. Es gibt so viel Missbrauch; Missbrauch von Tieren, Fischen, Säugetieren. Ich brauche hier wirklich nicht tiefer einzusteigen, noch möchte ich mich darauf konzentrieren, aber ich sage euch, das ist einer der Gründe, weshalb ich mir die Zeit genommen habe und komme und diese Fragen beantworte, diese Sorgen, sodass ihr wisst, dass eure Gedanken, eure Taten, eure mangelnde Sorgfalt eine enorme Einwirkung und Folgen für diesen Planeten haben.

So viele halten das Leben für selbstverständlich. Sie wurden hier geboren, wuchsen hier auf und sie denken, es wird immer so sein; und es ist nicht wahr. Ströme können vergiftet werden, Tiere können an einem Tag zu sehen sein, am nächsten sind sie gegangen. Stürme rasen unkontrolliert, so scheint es. Es ist eine Gewalt da und Erdbeben und Vulkane, die in Meeren von Gas ausbrechen, die hervorkommen und Tiere und Menschen schädigen. Und während das Wüten da ist, gibt es auch Freundlichkeit und Schönheit ohne Parallele irgendwo im Kosmos; und ihr könntet zu euch sagen, wie kann es solche Gegensätze an einem Ort geben? Die Freundlichkeit und die Schönheit ist von vielen Wesen gebracht worden, die einen perfekten Ort planten; ein Schmuckstück, ein Juwel, das sich im Kosmos dreht, in dieser Galaxie, nach dem Gebot eures Schöpfers und viele, die sich um all das kümmern, den Gesetzen des Schöpfers folgend.

Und diese unharmonischen Bilder, diese unharmonischen Klänge haben an Fahrt gewonnen, wegen des Ungleichgewichts, das hier ist und ich sage, durch die Gedankenlosigkeit der Menschen verursachtes Ungleichgewicht. Es war nicht immer so, wisst ihr. Die Menschheit fühlte zu einer Zeit eine Verantwortlichkeit, auf den Ort zu achten, wo sie lebten. Es war ein natürlicher Sinn. Ihr achtet immer eure Mutter. Die Erde ist in einem Sinn eure Mutter gewesen. Ihr habt hier gelebt, ihr wurdet sozusagen in ihrem Bauch geboren. Sie ernährte euch, wie sie euch auch jetzt ernährt.

Und so gab es eine Zeit der himmlischen Göttinnen, jene Göttinnen der alten Sage, die auf euren Planeten kamen, um ihre Geschenke zu bringen, ihre Lieder der Freude und Harmonie. Und dann gab es den männlichen Aspekt, der die heilige Göttin zu zerstören versuchte. Und ihr könntet sagen: Was geschah? Ihr nennt es das Dunkle und ja, es war ein dunkler Tag auf diesem schönen und herrlichen Planeten, als sie ihre Bekanntschaft mit ihm machten, aber sie waren eine Gruppe von kriegsführenden Wesen, die keine Achtung vor irgendwas hatten. Kein Leben wurde von ihnen geachtet. Nur die Schwade der Zerstörung konnten sie auf ihren Planeten und zu anderen Orten bringen und sie zerstörten und sie kümmerten sich nicht um die Verwüstung, die sie zurückließen und es wurde ihnen erlaubt herzukommen in diesen Juwelengarten. Es wurde ihnen erlaubt, ihr Gift zu bringen, ihre Flüche, ihre Nichtachtung für alles Schöne und nein, keine Nichtachtung, fast ein Sinn, alles zu zerstören, was schön war. Und ihr seht einige ihrer Nachkommen noch heute.

Und so ist es immer seit dem Fall von Atlantis gewesen und die, die diese Art von Experimenten hier wiederholen sind individuelle Seelen, die aus Atlantis zurückgekommen sind und in einem Sinn, könnte man sagen, tobt dieser Kampf zwischen diesen beiden Kräften. Einige nennen es das Licht und das Dunkle. Ich nenne es das Kommen des Endes eines Zeitalters, das enden muss.

Und was ich davon sehe, meine Freunde, ist dieses Licht, das wächst und es ist fast, als ob es ein Laternenpfahl entlang einer Straße ist, wo Leute gehen, die sich in eine andere Zeit begeben, wo es Schönheit und Freundschaft und Liebe und diese allgemeine Verbundenheit unter allen gibt, die wachsen wollen, die an einem Ort der Freiheit und des Lichts und der Schönheit reifen wollen. Und das ist der Weg, den wir gehen.

Ich wollte euch dies zuerst erzählen, meine Freunde, und ich werde wiederkommen und euch erzählen, wer ich bin, wie ich dazu kam, in diesen schönen Planeten involviert zu werden. Ich will kommen, um euch zu erzählen, wie dieser Planet aufsteigen wird, wie er schon auf dieses Ziel hinarbeitet. Und ich werde euch erzählen, wie ich eure Schritte auf meiner Oberfläche fühle. Ich kenne euch alle. Ich kenne die Leben, die ihr geführt habt. Ich weiß, wer meine Freunde sind und ich kenne diejenigen, die versuchen, mich zu zerstören, und ich kenne diejenigen, die mich ignorieren und ich komme und bringe meine Botschaft, damit ihr eure Augen öffnet, damit ihr nicht nur versteht, wohin ihr geht und wohin die Erde geht, sondern dass ihr eure Augen für die Liebe öffnet, die ihr mir geben könntet und die Unterstützung, die ich euch geben könnte. Alles ist eins.

Und so ist es.




Copyright: Carolyn Evers, für die Übersetzung: Gerhard Hübgen


Link zum Original (Audio): Gaia Message 1



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