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Gedankenmanifestation in 3D und 4D

von Gerhard Hübgen, 04.02.2012


Gestern habe ich die Nachricht vom Tod Chris Kyles (Spiegel Online: Tod eines Scharfschützen) gelesen, die, kurz gesagt, zum Inhalt hat, dass ein bekannter Scharfschütze, der früher bei den Navy Seals war (SPON: der „erfolgreichste Scharfschütze in der US-Geschichte“), selbst erschossen wurde.

Unmittelbar danach ist mir eine Datei auf dem Desktop aufgefallen, sozusagen „ins Auge gesprungen“: „Über den Ablauf des Aufstiegs“, ein Auszug aus Drunvalos „Die Blume des Lebens“. Nach einigem Herumklicken blickte ich auf die Zeilen, die etwas ganz Ähnliches schildern wie der Bericht, nur dass sie sich um diejenigen drehen, die unvorbereitet in der 4. Dimension landen. Unvorbereitet deshalb, weil sie ihre ganzen Ängste mitgebracht haben, die nun beginnen, sich zu manifestieren. Es geht also um den Übergang nach 4D, der in naher Zukunft stattfinden wird:

Wenn Menschen noch nicht ganz soweit sind, bedeutet das, dass sie ihre gesamten Ängste und ihren Hass mitnehmen. Wenn sie sich selbst in dieser sehr bizarren Welt wiederfinden, steigen all ihre Ängste und ihr Ärger auf. Da sie nicht wissen, dass das, was sie denken, um sie herum Gestalt annimmt, beginnen sich ihre Ängste zu manifestieren. Da sie nicht verstehen, was geschieht, reproduzieren die meisten anfangs vertraute Bilder ihrer alten Welt, Dinge, die sie wiedererkennen können. Sie tun das, um sich das, was da geschieht, irgendwie zu erklären. Sie tun es nicht bewusst, sondern aus ihrem Überlebensinstinkt heraus. Sie beginnen, die alten Bilder und emotionalen Muster zu erschaffen. Aber diese neue Welt ist so bizarr, dass all ihre Ängste aufsteigen. Sie sagen sich: "Du lieber Himmel, was geschieht hier eigentlich? Das ist doch verrückt, das ist Wahnsinn!" Sie sehen Menschen, die schon lange tot sind. Sie sehen vielleicht Szenen aus ihrer Vergangenheit, ja sogar aus ihrer Kindheit. Nichts macht Sinn. Ihr Geist sucht nach einer Möglichkeit, eine Ordnung herzustellen. Sie denken, dass sie halluzinieren, und dadurch steigt noch mehr Angst auf. In ihrem irdischen Denken haben sie vielleicht das Gefühl, dass ihnen jemand anders das antut, also müssten sie sich schützen. Das Ego meint, es bräuchte ein Gewehr. Die Manifestation folgt auf den Gedanken, und wenn sie hinuntersehen, ist da eine Flinte mit Zielfernrohr, genau das, was sie gewollt haben. Sie heben das Gewehr auf und denken: "Ich brauche Munition." Sie blicken nach links, und da sind große Kisten mit Munition. Sie laden ihr Gewehr und halten sofort Ausschau nach üblen Typen, von denen sie glauben, sie wollten ihnen an den Kragen. Was taucht also auf der Stelle auf? Die üblen Typen, bis an die Zähne bewaffnet. Nun, wo ihre schlimmsten Befürchtungen Gestalt anzunehmen beginnen, fangen sie an, um sich zu schießen, wo sie sich gerade befinden. Wo sie sich auch hinwenden, versuchen andere Menschen, sie umzubringen. Schließlich manifestiert sich ihre größte Angst, und sie werden erschossen.

Die Parallelität der beiden Ereignisse – der eingangs erwähnte Tod des Scharfschützen Chris Kyle* und diese Schilderung von Drunvalo – hat mich einigermaßen beeindruckt und ich finde, dass es zwischen beiden keinen wesentlichen Unterschied gibt, außer dass in 4D alles viel schneller abläuft. Aber der Umstand, dass man sich bedroht fühlt und die Bedrohung ausschalten will, und dass sich schließlich die eigene Angst manifestiert, ist der gleiche. Die Bekämpfung und Vernichtung des Gegners in der äußeren Welt hat nicht das gebracht, was man sich davon versprochen hat, stattdessen ist das eigene Leben verloren gegangen.

Was wäre dann ein besserer Weg, der das eigene Leben rettet? Doch offensichtlich die Auflösung der eigenen Angst. Und es ist schon oft gesagt worden, wie man seine Angst auflöst: durch Innenschau. Das bedeutet natürlich, dass man ihr begegnen muss, was durchaus unangenehm sein kann – und das ist auch der Grund, warum viele nichts davon wissen wollen.

Es bedeutet aber auch, dass man sich nicht nur auf das verlassen sollte, was augenscheinlich richtig ist, sondern dass man nach höherer spiritueller Wahrheit suchen muss, um einen Weg aus dem Labyrinth zu finden zu einem Leben, das sich lohnt. Und das ist die Suche nach Erkenntnis. Und wenn man die Erkenntnis hat, dass dies der Weg zur Freiheit ist, wird man diesen Weg gehen, wenn man frei sein will...

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* Ein weiterer Gedanke ist, dass dieser Tod Auswirkungen hat auf die gegenwärtige Diskussion über Waffenbesitz, den Präsident Obama einschränken will, denn hier hat ja ein Kriegsveteran zwei andere umgebracht, die ihn vermutlich über den Umgang mit Waffen aus seinem seelischen Tief herausholen wollten.


Der Auszug aus Drunvalos Buch: Über den Ablauf des Aufstiegs




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