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Jeshua: Der dritte Weg

gechannelt von Pamela Kribbe, 4.7.12
übersetzt von Gerhard Hübgen


Liebe Freunde,

ich bin Jeshua. Ich bin bei euch. Über die Grenzen von Raum und Zeit hinweg, stehe ich neben euch. Fühlt mich in eurem Herzen. Ich bin so vertraut mit dem Menschsein – mit den Höhen und Tiefen. Ich habe den gesamten Bereich der menschlichen Gefühle erforscht, und innerhalb dieser Welt der Extreme, fand ich schließlich einen Ausweg, einen Übergang zu einer anderen Art und Weise, die Dinge zu betrachten, durch die sich die ganze Erfahrung des Menschseins in einem anderen Licht präsentiert – einen Weg, der Gelassenheit und Frieden in eurem Herzen bringt.

Über diesen Weg, diesen Übergang, möchte ich heute zu euch sprechen. Viele von euch befinden sich in einem Dilemma, in einem Kampf mit sich selbst. In eurem Geist lebt eine Idee, dass ihr besser sein solltet und anders, als ihr jetzt seid. Dass ihr höher entwickelt sein solltet, heiliger, besser in der Lage, bestimmten Regeln zu folgen, ihr habt ein höheres Ideal für euch selbst - aber das ist ein falsches Ideal. All das Arbeiten an sich selbst basiert auf der Idee, dass ihr nicht gut seid, wie ihr seid, dass es etwas anderes gibt, dass ihr die Kraft habt, euch selbst zu ändern, dass ihr die Kontrolle über die Tatsache habt, dass ihr ein Mensch seid. Dies ist eine alte Idee und eine, die ihr in einer sehr alten Ära vollständig erfahren habt.

Diese Idee existierte zum Teil in Atlantis, wo ihr das dritte Auge entwickelt habt, und wo ihr es als Zentrum der Beobachtung in eurem Kopf erfahren habt. Von diesem dritten Auge konntet ihr wahrnehmen, und von dort wolltet ihr auch eingreifen, um das Leben nach euren Wünschen zu formen. Es gab eine gewisse Tendenz zur Dominanz in euch, aber diese Tendenz war auch von eurem Begriff von Wahrheit inspiriert. Ihr hattet die Idee, dass ihr auf der Basis höherer Prinzipien handelt, sodass das, was ihr getan habt, „gut“ war - und so läuft es immer. Macht wird immer von Ideen verhüllt, die für gut gehalten werden. Eine ganze Ideologie wird dann um eine solche Idee gebaut, und macht eine Weltanschauung daraus, die als Streben nach dem, was gut ist, erscheint, während man tatsächlich versucht, das Leben zu kontrollieren - sowohl in sich selbst, als auch bei anderen.

Macht korrumpiert - es entfremdet euch vom natürlichen Fluss des Lebens, der in jedem menschlichen Wesen präsent ist. Macht gibt euch ein Konzept von Formbarkeit, das in Wirklichkeit auf Täuschung beruht. Das Leben, wie ihr es kennt, ist nicht beugsam in dieser Art, und wird nicht durch Vernunft oder den Willen oder von dem dritten Auge bestimmt. Das Leben passt nicht in eine Weltanschauung oder ein System, und es kann nicht auf der Grundlage mentaler Prozesse organisiert werden.

Für eine lange Zeit seid ihr in einen Kampf mit eurer Menschlichkeit - der conditio humana - eingetreten. Viele spirituelle Wege basieren auf der Idee, dass man an sich arbeiten muss, dass man sich erheben muss, und dass man sich einen geplanten Weg des Handelns auferlegen muss, der in eine ideale Situation führen wird. Aber diese Idee erzeugt viel inneren Kampf. Wenn ihr mit dem Gedanken eines notwendigen Ideals beginnt, auferlegt ihr euch Vorgaben, von denen ihr im Inneren sehr gut wisst, ihr werdet sie nicht oder könnt sie nicht erfüllen – deshalb geht ihr von Anfang an fehl.

Fühlt jetzt die Energie dieser Art zu denken: was ihr mit euch selbst macht, welche Energie kommt aus der Notwendigkeit aufzuerlegen, aus dem Streben, sich zu vervollkommnen, und aus dem Wunsch, das Leben, seine Gefühle und seine Gedanken zu organisieren. Spürt die Energie, Dinge kontrollieren zu wollen. Ist das eine liebevolle Energie? Oft geschieht es, dass Energie sich als Liebe darstellt, als das Gute und Wahre, aber Macht versteckt sich immer auf diese Weise, damit es für die Menschen leichter ist, sie zu akzeptieren. Macht zeigt ihr Gesicht nicht offen; Macht verführt durch Denken. Deshalb ist es besser, nicht darüber nachzudenken, sondern zu fühlen, was der Wunsch, Leben zu kontrollieren, mit euch macht. Schaut euch selbst in eurem täglichen Leben an, in der Gegenwart, in eurem jetzigen Leben. Wie oft habt ihr noch einen Kampf mit euch selbst, verurteilt ihr, was in euch aufsteigt, was natürlich in euch auftaucht und fließen will? In diesem Zustand des Urteilens sitzt eine kritisierende Energie, eine Kälte: „Das sollte nicht sein, das ist falsch, das muss weggehen“. Fühlt diese Energie - hilft sie euch?

Ich möchte euch jetzt zu einer anderen Sichtweise auf euch selbst mitnehmen; zu einem Ort, wo Veränderungen auftreten können, aber ohne Kampf, ohne unbeholfenes Vorgehen gegen dich selbst. Um dies zu verdeutlichen, lasst mich euch ein Beispiel geben. Stellt euch vor, etwas passiert in eurem Leben, das ein Gefühl von Wut oder Verärgerung in euch hervorruft - wie immer ihr es benennen wollt. Jetzt könnt ihr auf diese Wut auf unterschiedliche Weise reagieren. Wenn ihr es noch nicht gewöhnt seid, eure Emotionen zu reflektieren und eure Reaktionen sehr primär sind, dann gibt es nichts, außer Wut – ihr seid wütend, Punkt. Ihr seid überflutet davon, und ihr identifiziert euch mit der Wut. Oft geschieht es dann, dass ihr die Ursache eurer Wut nach außen verlegt - ihr projiziert die Schuld auf jemand anderen. Jemand anderes hat etwas falsch gemacht und es ist seine oder ihre Schuld, dass du dich wütend fühlst. Dies ist die primärste Reaktion – du identifizierst dich mit deinem Ärger, du bist wütend.

Eine andere Möglichkeit ist, was ich die zweite Möglichkeit zu reagieren nenne. Du bist wütend, und es gibt sofort eine Stimme in deinem Kopf, die sagt: „Das sollte nicht passieren, das ist falsch, es ist nicht gut, dass ich wütend wurde. Ich muss das unterdrücken.“ Es könnte sein, dass dich die Unterdrückung deiner Wut durch die religiöse Erziehung oder aus gesellschaftlicher Perspektive gelehrt wurde. Zum Beispiel: es ist besser, schöner, moralisch aufrechter seinen Ärger anderen nicht zu zeigen. Das gilt mit Sicherheit für Frauen, dass es nicht passend ist, den Ärger offen auszudrücken - dass es nicht weiblich ist.

Es gibt alle Arten von Ideen, die euch eingeredet wurden, die euch dazu bringen, die Wut zu beurteilen. Was geschieht dann? Es gibt eine Wut in dir, und sofort stellt sich eine Meinung darüber ein: "Das ist nicht erlaubt, das ist falsch." Deine Wut wird dann deine Schattenseite, weil sie buchstäblich nicht ans Licht kommen darf - sie sollte nicht zu sehen sein. Was geschieht mit dem Zorn, wenn er auf diese Weise unterdrückt wird? Er verschwindet nicht, er geht hinter deinen Rücken, um dich auf andere Weise zu beeinträchtigen. Er kann dich dazu bringen, ängstlich und besorgt zu sein. Du kannst die Kraft, die in der Wut liegt, nicht nutzen, weil du dir nicht erlaubst, sie zu benutzen. Möglicherweise zeigst du deine süße, nette, hilfsbereite Seite, aber nicht diese leidenschaftliche, zornige Seite - die rebellische Seite von dir. So wird der Ärger eingesperrt, und du denkst, du bist anders als andere Menschen, weil du diese Gefühle hast, so dass du vielleicht sogar beginnst, dich von anderen zu distanzieren. In jedem Fall schafft dies einen bitteren Konflikt in dir selbst, und scheinbar zwischen zwei Persönlichkeiten, einem Lichtselbst und einem dunklen Selbst. Mittlerweile bist du in diesem schmerzhaften Spiel gefangen, und es tut weh im Inneren, denn du kannst dich nicht ausdrücken. Es ist dieses Urteil, das dich begrenzt.

Wirst du wirklich ein besserer Mensch durch diese Reaktion? Führt dich die Unterdrückung deiner Emotionen zu dem Ideal eines friedlichen, liebevollen Menschen? Wenn ich dir das alles beschreibe, kannst du sehr deutlich sehen, dass diese Art der Reaktion nicht funktioniert - es führt nicht zu wirklichem Frieden, zu wirklichem inneren Gleichgewicht. Doch du tust all das. Sehr oft bringst du deine Emotionen zum Schweigen, weil sie der Moral zufolge nicht gut sind, und reflektierst nicht auf diese Moral - wo sie herkommt, und von wem oder was sie dir eingegeben wurden. Hier ist, was ich empfehle: denke nicht darüber nach, sondern fühle sie. Fühle diese Energie, die in den Urteilen enthalten ist, die du auf dich selbst abfeuerst, mit deinen idealistischen Vorstellungen und was man "tun sollte", was manchmal aus scheinbar sehr hohen Motiven kommt - lasse das sein. Du wirst nicht erleuchtet, indem du deine Emotionen zügelst und sie systematisch unterdrückst.

Es gibt einen dritten Weg - einen dritten Weg, um eure menschlichen Emotionen zu erfahren. Der erste Weg war, sich völlig mit der Wut zu identifizieren, wie in dem vorherigen Beispiel. Der zweite Weg war, sie zu verdrängen, sie zu unterdrücken und sie zu verurteilen. Die dritte Möglichkeit ist, sie zu erlauben - sie sein zu lassen und sie zu überwinden. Das ist, was Bewusstsein tut. Das Bewusstsein, von dem ich spreche, urteilt nicht - es ist ein Zustand des Seins. Es ist ein Weg der Beobachtung, der gleichzeitig kreativ ist. Nun haben viele spirituelle Traditionen gesagt: sei dir deiner selbst bewusst, das genügt. Aber dann fragt man sich: Wie kann das sein? Wie kann die bloße Wahrnehmung meiner selbst eine Veränderung im Fluss meiner Gefühle hervorbringen? Du musst erkennen, dass das Bewusstsein etwas sehr Mächtiges ist. Es ist viel mehr als eine passive Registrierung einer Emotion - Bewusstsein ist eine intensive kreative Kraft.

Stelle dir jetzt noch einmal vor, dass etwas von außen ein kraftvolles Gefühl in dir weckt - zum Beispiel Ärger. Wenn du damit bewusst umgehst, beobachtest du es voll in dir selbst. Du tust nichts damit, während du zur gleichen Zeit beobachtest und zuschaust. Du identifizierst dich nicht länger mit dem Ärger, du verlierst dich nicht darin, du erlaubst dem Ärger einfach zu sein, was er ist. Dies ist ein Zustand der Distanziertheit, aber eine Distanziertheit, die große Stärke erfordert, denn alles, was ihr gelernt habt, verführt euch dazu, in eure Stimmungen innerhalb der Emotion von Ärger oder Angst gezogen zu werden. Und um es noch komplizierter zu machen, werdet ihr auch in das Urteilen über diesen Ärger oder die Angst hineingezogen. So werdet ihr zweifach gezogen und vom Bewusstsein weggezogen, dem Ausgang, von dem ich am Anfang sprach: der Ausgang, der die Straße zu innerem Frieden ist. Eure üblichen Wege, mit Emotionen umzugehen, ziehen euch von diesem zentralen Punkt weg, sozusagen, von diesem Bewusstsein weg, und doch ist das der einzige Weg heraus. Nur durch stille Beobachtung des vollen Umfangs der Emotion werdet ihr nicht unbewusst, ihr bleibt völlig gegenwärtig. Ihr lasst euch nicht hineinziehen - weder durch die Emotion, noch durch das Urteil über die Emotion. Ihr schaut es an mit vollem Bewusstsein und mit einem Gefühl der Weichheit: „So ist es in mir“.

„Ich sehe Ärger in mir aufkommen; ich fühle es, wie er sich durch den Körper bewegt“. „Mein Magen reagiert oder mein Herz; meine Gedanken rasen, um Gründe für meine Emotion zu finden.“ „Meine Gedanken sagen mir, dass ich Recht habe und nicht die andere Person.“ All das, könnt ihr geschehen sehen, wenn ihr euch beobachtet, aber ihr folgt ihnen nicht. Ihr ertrinkt nicht darin; ihr geht nicht unter.* Das ist Bewusstsein - das ist Klarheit des Geistes. Und auf diese Weise bringt ihr die Dämonen in eurem Leben zur Ruhe: die Furcht, den Ärger, das Misstrauen. Ihr gebt ihnen Stärke, wenn ihr euch mit ihnen identifiziert, oder wenn ihr sie mit Urteil bekämpft – in jedem Fall ernährt ihr sie. Der einzige Weg, um darüber hinwegzukommen, ist, sich mit eurem Bewusstsein über sie zu erheben, sozusagen - sie nicht zu bekämpfen, sondern sie einfach sein zu lassen.

Was geschieht dann mit euch? Bewusstsein ist nicht etwas Statisches; die Dinge bleiben nicht, wie sie sind. Ihr werdet bemerken, wenn ihr die Energie der Emotion oder eures Urteils darüber nicht nährt, werden sie allmählich verschwinden. Mit anderen Worten, euer Gleichgewicht wird stärker; euer grundlegendes Gefühl wird mehr eines von Frieden und Freude. Weil Freude aufsteigt, wenn es keinen Kampf mehr in eurem Herzen und in eurer Seele gibt. Ihr seht das Leben mit einem milderen Auge. Ihr seht die Bewegung der Emotionen in eurem Körper, und ihr beobachtet sie. Ihr beobachtet auch die Gedanken, die euch durch den Kopf gehen, mit einem Blick, der weich und mild ist. Wisst, dass die Fähigkeit zu beobachten und nicht verschlungen zu werden, etwas sehr Kraftvolles und Starkes ist. Das ist, worum es bei Allem geht: das ist der Ausgang!

Ich will euch jetzt in diesem Moment bitten, die Kraft eures eigenen Bewusstseins erfahren – das reine Sein - und der Befreiung über es, was euch erlaubt zu fühlen, dass es nichts gibt, das ihr in euch selbst zu ändern braucht. Fühlt die Ruhe und die Klarheit dieses Bewusstseins: das ist, wer ihr wirklich seid. Legt die falschen Urteile ab. Lasst die Emotionen fließen und unterdrückt sie nicht - sie sind Teil von euch, und einige von ihnen haben eine Botschaft. Frage dich selbst, ob du eine Emotion hast, die du fürchtest, eine, die dich beunruhigt, eine, die du bekämpfst. Vielleicht eine, die ein Tabu für dich geworden ist?

Erlaube ihr jetzt, in Form eines Kindes oder eines Tieres hervorzutreten - um sich vorzustellen; sich zu zeigen. Dieses Kind darf sich vollkommen selbst ausdrücken, oder es darf sich sogar schlecht benehmen. Was immer geschieht, es muss ihm erlaubt werden, alles zu tun, was es tun will, und dir zu erzählen, was es fühlt. Du bist das Bewusstsein, das schaut und sagt: „Ja, will ich dich sehen; ich will deine Geschichte hören, bringe sie zum Ausdruck.“ „Erzähle mir deine Geschichte, weil es deine Wahrheit ist; es mag nicht die Wahrheit sein, aber ich will deine Geschichte hören.“ Erfahre deine Emotionen in dieser Art und verdamme sie nicht. Lass sie kommen, damit sie mit dir sprechen. Behandle sie mit der Gutmütigkeit einer weisen alten Person, und beobachte, was dieses Kind oder Tier dir bringt. In einer negativen Emotion ist oft eine reine Lebenskraft verborgen, die hervorkommen will, eine, die durch all die Vorurteile des Urteilens abgewürgt worden ist. Lasse das Kind oder Tier hüpfend zu dir kommen. Vielleicht ändert sich sein Aussehen jetzt - empfange es mit liebender Offenheit.

Aufmerksamkeit transformiert - sie ist das Hauptinstrument für den Wandel, doch gleichzeitig will sie nichts ändern. Aufmerksamkeit sagt ‚Ja, ja‘ zu dem, was ist! Sie ist empfänglich und akzeptiert alles, was da ist, und das ändert alles, weil es dich befreit. Du bist jetzt frei - nicht länger in der Gnade deiner Emotionen oder deines Urteils über sie. Indem du sie sein lässt, verlieren sie ihre Kontrolle über dich. Natürlich geschieht es noch gelegentlich, dass du von deinen Emotionen und deinem Vorurteil überwältigt wirst - das ist menschlich. Versuche, dabei nicht stehenzubleiben, und bestrafe dich dafür nicht: „Mensch! Ich habe das klare Bewusstsein nicht erreicht - ich muss etwas falsch machen.“ Wenn du das tust, fängt die Kugel des Urteils wieder an zu rollen. Du kannst immer zum Ausgang zurückkehren, zurück zum Frieden, indem du nicht mit dir selbst kämpfst. Beobachte, was da ist, und zweifele nicht daran: Nicht hineingezogen zu werden, ist eine große Stärke. Das ist die Kraft der wahren Spiritualität. Wahre Spiritualität ist keine Moralität - es ist eine Seinsweise.

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* AdÜ: Mit einiger Übung kann man das Untergehen auch in der Meditation erleben, nämlich, wenn man reines Sein erlebt und eine Zeit später dann aus einem Gedanken erwacht. Es ist wie ein Auftauchen nach einem Untergang, der eine kurzzeitige Verengung des Bewusstseins zur Folge hatte.


© Pamela Kribbe 2012

www.jeshua.net

Übersetzt aus der englischen Version: The Third Way


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