Spiritgate
Login · Newsletter · Hallo Spiritgate

Die Parabel von der Steilwand (Teil 1)

Meister Kirael durch das Medium Rev. Fred Sterling

KIRAEL SHIFT REPORT April 2004

Übersetzung: Gerhard Hübgen


KIRAEL: Guten Abend für alle. Auf der Erdebene ist man sich oft nicht völlig klar darüber, worum es bei der eigenen Reise genau geht. Und je weniger Klarheit man hat, desto größer scheint die Reise zu sein. Deshalb möchte ich etwas anbieten, das eine Metapher [Sinnbild] genannt wird.

Wenn du einen kleinen Hügel betrachtest und du willst ihn besteigen, wäre es kein Problem für jeden Leser, einfach diesen Hügel hinauf zu gehen. Und wenn ein Hügel am nächsten Tag etwas größer wäre, wäre es immer noch kein Problem. Aber wenn du etwas besteigen willst, das Mount Everest genannt wird, ist das etwas anderes. Es braucht eine Menge Planung. Es erfordert das Wissen darüber, was du wirklich tun willst und dann die Ausdauer, um es wirklich zu tun.

Denn, siehst du, sehr selten hörst du von jemand, der sagt: "Ich will den Mount Everest besteigen." Der Grund dafür ist, dass es solch eine großartige Herausforderung ist. Als der Schöpfer dieses wundervolle, lebende Wesen, genannt Gaia, erschuf, sandte er nicht ein einzelnes Partikel von sich selbst her, um das vollständige Verständnis dieser Reise zu bekommen. Das wäre für eine Seele allein zu überwältigend gewesen. Deshalb, um Gaia zu erklimmen, wenn ihr wollt, sandte der Schöpfer eine große Menge seiner eigenen Energie, um auf dieser wundervollen Ebene, genannt Mutter Erde, zu inkarnieren.

Also hier habt ihr, meine Freunde, die Parabel des kleinen Bergs, der leicht zu besteigen ist. Ihr geht einfach auf einer Seite hinauf und wenn ihr auf der Spitze seid, erkennt ihr seine Schönheit. Dann eines Tages seht ihr aus der Entfernung einen extrem hohen Gipfel und ihr beschließt, dass ihr ihn ebenso besteigen wollt. Nun, nach kurzem Weg, wenn du auf deinem ersten Plateau bist und du stehst da ganz allein, siehst du dich um und denkst: "Puh, wo bin ich da reingeraten?" Du legst deinen Kopf weit zurück, um zur Spitze zu sehen und du kannst sie immer noch nicht sehen, deshalb wirst du nachdenklich: "Vielleicht ist das keine so gute Sache." Und dann gehst du auf und ab auf diesem Plateau, bis du zu der größeren Klarheit kommst, dass dies wahrscheinlich nicht der größte Gedanke war, den du je gehabt hattest.

Dann beginnst du dich mit Leuten zu umgeben, die ebenso gerne die Spitze dieses Berges erreichen wollen und ihr werdet zu dem, was wir als eine evolutionäre Reise ansehen und an dieser Reise nehmen viele von euch teil. So geht es dann den Berg hinauf und wenn ihr das erste Mal zu einem Plateau kommt, atmen einige schwer; einige sind gar nicht außer Atem und wollen weiter. Doch diejenigen, die schwer atmen, sie brauchen Zeit. Sie brauchen Zeit, um sich selbst zu sammeln und Atem zu holen. Sie brauchen Zeit sich zu erfrischen.

Der eine, der voll Energie ist und den Berg hinaufsteigen will, sitzt sehr missmutig am Boden des nächsten Plateaus. Er sitzt da missmutig, obwohl er sich absolut erfreuen könnte an dem, was er bis dahin erreicht hat, und dabei jene unterstützen könnte, die vielleicht nicht die Energie haben, die er hat.

Und schließlich, wenn alle einer Meinung sind und wieder bereit zu gehen, bewegt sich das, was wir ein "kollektives Bewusstsein" nennen wieder den Berg hinauf, Plateau für Plateau. Schließlich erreicht ihr die Spitze dieses Berges. Ihr steht da, wo so wenige gestanden haben und ihr schaut dahin zurück, von wo ihr gekommen seid. Und es ist fast unmöglich sich zu erinnern, wie es da unten ist, wenn ihr in all dieser Schönheit steht. Denn, als ihr den Boden verließet, war die Luft gefüllt mit Ruß und allen Arten von Hindernissen der Erdebene; doch oben auf dem Berg ist es frisch und klar. Als ihr das Tal verließet, war es heiß und ihr wart verschwitzt und es war euch unwohl in eurem Körper; doch auf der Spitze steht ihr wieder in frischer Klarheit.

Und so sitzt ihr da und denkt: "Wow, das ist so absolut wundervoll" und wenn ihr dort lange genug sitzt, meine Freunde, werdet ihr anfangen zu denken: "Da muss es mehr geben." Wenn ihr hinaus in die Ferne schaut, seht ihr einen Berg, dreimal größer als der, auf dem ihr sitzt. Und schon beginnt euer nächstes Abenteuer.

Das ist eine Metapher des Lebens, meine Freunde. Es ist der Weg, dass ihr zu dem Wissen erwacht, dass es kein Ende für die Reise auf dieser Erdebene gibt. Als der Schöpfer diese wundervolle Energie, die ihr Gaia nennt, formte, erschuf Er all die wundervollen Bäume und die Tierwelt und all die Dinge, die notwendig waren. Und dann erschuf Er sich selbst mit dem ICH BIN, so dass Er seine Schöpfung erfahren konnte.

Und so bist du hier an diesem Tag und liest diesen kleinen Artikel, versuchst zu verstehen, warum es – manchmal – so ist, dass du nicht die Energie hast, den Berg zu besteigen. Warum es – manchmal – so ist, wenn du jemand siehst, der an dir vorbei auf dem Weg zum Berg ist, dass du denkst, "Der arme Irre . . . er geht auf die Spitze, nur um zu erkennen, dass da noch ein Berg ist"? Oder auch, wenn du an jemand vorbei gehst und du sagst, "Oh, dieses kleine Häufchen Energie hat nicht den Mut weiter zu gehen."

Was sagen diese beiden über dich? Demjenigen, der an dir vorbeiging [zum Berg], tust du Leid, wie es dir bei dem zweiten ging. Der da sitzt und wartet, dem tust du Leid, wie dir der erste Leid tat. Wie sieht also die Antwort aus, mein Freund?

Die Antwort ist das Wissen, dass du über deine ganze Reise hinweg auf Plateaus kommst und wie du mit diesen Plateaus umgehst, ist die Wahrheit darüber, wie du mit dieser Lebensreise umgehst. Denn wenn du beim Klettern bist, eine Hand über die andere, ein Fuß nach dem anderen an der Seite des Berges, denkst du an nichts anderes, als ans Klettern. Aber wenn du dieses Plateau erreichst und du Zeit hast nachzudenken, beginnt das Bewusstsein alles zu verändern.

Und es gibt jene, meine Freunde, die das ansehen wie die riesige Mauer des Lebens. Wenn sie aufschauen zu der Steilwand, denken sie, dass es keinen Weg hinauf gibt. Doch wie sie aufschauen, steht dort jemand oben auf der Spitze. Wie frustrierend das sein muss. Du schaust in die Steilwand und denkst, dass es keinen Weg hinauf gibt und dann siehst du sie dort oben. Was tust du dann?

Nun, meine Freunde, die Antworten müssen mit den Fragen kommen oder diese waren es nicht wert, gestellt zu werden. Wenn du eine Frage hast, die nicht beantwortet werden kann, dann existiert sie nicht. Alle Fragen müssen eine andere Seite haben.

Wenn du also am Fuße der Steilwand stehst und hinauf schaust, beginnst du dich selbst zu fragen: "Wenn er da hinkam oder wenn sie da hinkam, dann muss ich es ebenso können. Wenn diese Person umfangreiche Beziehungen hat oder diese Person hat eine Menge Geld, dann kann ich das auch." "Aber ich schaue in die Steilwand, Meister Kirael", sagst du. "Was soll ich tun?"

Nun, das erste, was ich möchte, dass du tust, ist, zurück zu treten von der schieren Schroffheit dieser Steilwand und die Prinzipien anwenden zu lernen, die du gelernt hast auf der Reise. Zuerst lerne der Tatsache entgegenzusehen, dass diese Steilwand dein Leben repräsentiert. Lerne der Tatsache ins Auge zu blicken, dass jemand in Wahrheit einen Weg dort hinauf gefunden hat, dass du im Vertrauen glauben musst, dass du ihn genauso finden wirst, wenn du nicht aufgibst. Und die Leidenschaft . . . die Leidenschaft diesen Berg zu erklettern muss so intensiv sein in dir — die Leidenschaft diese Beziehung zu haben, die Leidenschaft das Geld zu haben, die Leidenschaft für die Klarheit — sie muss dich ausfüllen.

Dann natürlich, schaust du und das erste, was du weißt, ist, dass dir die Klarheit fehlt, denn es ist ein starrer Anblick. Aber wenn du die Klarheit haben solltest, wenn du nur einen Schritt den Berg hinaufgehen würdest, würdest du bemerken, dass dort ein Fußhalt ist. Und siehe da, du stellst deinen Fuß in diesen Halt und du streckst deine Hand zu der Seite der Steilwand aus und da ist etwas, wo deine Hand sich halten kann. Und du denkst, "Das habe ich nicht gesehen, als ich herum stand und versuchte mir vorzustellen, was ich tun kann. Ich sah das erst, als ich die Klarheit bekam, dass ich etwas tun muss."

Und deshalb muss dort eine Kommunikation zwischen dir und den unsichtbaren Kräften des Lichts sein. Und die Kommunikation hört nie auf, wenn sie einmal begonnen wurde. Vielleicht bist du manchmal taub dafür, aber sie wird nie beendet.

Da bist du also, einen Fuß im Fußhalt, eine Hand am Handhalt und du hängst an dem senkrechten Gesicht dieser Steilwand. Du weißt, was du tun willst, ist etwas vollenden – alles vollenden – weil du weißt, diese Leute, die du gesehen hast, als du aufschautest, sind oben auf diesem Berg.

Was ist also Vollendung? Die Vollendung ist, deine Fußspitze in den nächsten Fußhalt zu stellen und die Hand auszustrecken, um den nächsten Halt für die Hand zu finden. Weil du begonnen hast, müssen die Griffstellen da sein und so machst du weiter, um diesen Teil der Reise zu vollenden.

An einem bestimmten Punkt, meine Freunde, wenn ihr wirklich an die Spitze dieses Berges kommen wollt, müsst ihr eure Kräfte im Gebet dem unsichtbaren Licht öffnen. Ihr müsst beten, dass ihr jedes Mal, wenn ihr eine Bewegung mit der Hand oder dem Fuß macht, findet, wonach ihr sucht.

Wenn die Zeit für einen Halt gekommen ist, kannst du dich darum sorgen, was als nächstes kommt. Du kannst dich darum sorgen, wie es sich anfühlt, wenn du von dieser Steilwand herunter fällst. Du kannst dich darum sorgen: "Was ist, wenn ich es nicht packe?" Oder du kannst dich mit einer Form der Meditation beruhigen und du kannst dir die wunderbare Frage stellen: "Wie bin ich an diesen Ort gekommen?" Und die Antwort wird kommen: "Weil ich den Mut hatte."

Und dann sendest du eine Nachricht zu deinem Höheren Selbst oder sogar zu dem Höheren Selbst von anderen – du programmierst die Energien des Schlafzustandes, die du normalerweise benutzt – auf die Leute am Ende der Steilwand. Du betest zu diesen Leuten – ja, du tust es – und du sagst: "Führt mich durch eure Gedanken", und plötzlich siehst du die Leute über die Kante der Steilwand schauen und sie sagen: "Gehe ein wenig nach rechts." Und du sagst: "Wie wussten sie das?"

Und so ist zwischen dir und ihnen ein großartiger Mastermind entstanden und du findest dich die Seite der Klippe emporsteigen. Und jedes Mal, wenn du denkst, dass der nächste Fußhalt nicht da ist, ist es, als ob er verschwindet. Doch jedes Mal hast du die Hoffnung, dass der Fußhalt da ist, jedes Mal entscheidest du dich, die Reise nicht aufzugeben, du steckst deine Fußspitze hinein und da ist er. (Jeder Einzelne von euch, meine Freunde, hat diese Erfahrung gehabt.)

Lasst uns nun für einen Moment über die großen Alpen reden, wo ihr nicht alleine diese nackte Steilwand hochklettern könnt, wo ihr eine Form der Zusammenkunft braucht. Und das, meine Freunde, wird die Menschheit genannt. Es gibt kein einziges Wesen auf dieser Ebene, das nicht seinen eigenen Berg besteigt, dem nicht die sprichwörtliche nackte Felswand ins Gesicht starrte.

Und ich will euch etwas erzählen, Jungs und Mädels. Ihr steht neben dieser Person oder ruft herunter von eurem sicheren Platz: "Es ist nur eine Mauer. Sei nicht dumm, klettere einfach rauf." Erinnert euch an den Tag, als ihr da unten standet. Vergesst niemals den Tag, als ihr am Grund des Steilhangs standet. Vergesst niemals den Tag, als ihr hoch geschaut habt zu diesen unüberwindlichen Aussichten. Ihr brauchtet niemand, der euch erzählte, wie leicht es ist. Ihr brauchtet jemand, der euch erzählte: "Weißt du, ich musste eine Menge Gebete beten. Und ich weiß, dieses Beten macht für dich im Augenblick viel Sinn, aber ungefähr auf halbem Wege bei diesem Aufstieg wirst du lernen, deinem Schöpfer und den Guides richtig nah zu kommen, weil du hinunter schaust und siehst, wie weit du gekommen bist. Du schaust auf und siehst, wie weit es noch ist. Und du wirst dort, verdammt wahr, nicht allein sein wollen."

Und so wirst du dich umsehen und wenn keine Menschen erreichbar sind, dann wirst du dich an das nächste wenden, das du finden kannst, und das ist dein Höheres Selbst und du wirst einen Pakt schließen mit diesem Höheren Selbst. Und ich hoffe, dass du den Pakt nicht vergessen haben wirst, wenn du oben ankommst, denn, siehst du, du wirst oben ankommen. Du wirst nicht hinunter fallen. Es ist der senkrechteste Steilhang der Welt und es ist dein Licht und deine Bestimmung ihn zu erklettern, du wirst ihn erklettern. Der einzige Weg herunterzufallen ist, zu wissen, dass du fällst. Und wenn du weißt, dass du herunterfällst, stehe auf dem Boden und warte bis du deinen Mut wieder zusammen hast, denn wenn du einmal begonnen hast, kannst du nicht umkehren.

Es ist der Weg des Lichtes selbst. Licht ist ständig in Entwicklung. Es ist ständig expandierend. Es gibt kein Licht, das umkehrt, in sich selbst zurück. Es sucht weiter nach etwas, das es beleuchten kann. Und ihr seid ebenso. Ihr seid Lichtpartikel des Schöpfergottes. Ihr könnt euch nur vorwärts bewegen. Du kannst solange auf diesem Felsvorsprung sitzen, wie du willst, aber schließlich wirst du das Vertrauen in das Leben selbst verlieren oder du wirst einfach in die Schöpferquelle zurückkehren.

Wisst ihr, wie lange die Menschen zum Mount Everest hoch schauten und sagten: "Du kannst da nicht hinaufklettern. Kein Mensch konnte je da hinaufklettern"? Wie oft hat jemand dir erzählt, was du nicht tun kannst. Du kannst keine perfekte Beziehung haben. Du kannst nicht den idealen Job haben. Du kriegst zwangsläufig Schwierigkeiten im Job. Warum nennst du es nicht die Plateaus in deinem Job und verstehst, dass sie da sind, weil du auf ihnen stehst? In dem Moment, da du nicht mehr auf ihnen stehst, können sie nicht mehr da sein.

Es ist eine Schönheit in dieser Metapher. Diese Schönheit besagt, dass du nicht besiegt werden kannst von einem leblosen Felsvorsprung oder einer leblosen Steilwand, weil du das Licht des Schöpfers bist und Licht kann nie gestoppt werden. Du lässt ein Licht auf diesen Berg scheinen und es mag dieses Cliff treffen und dort einen Moment lang sitzen, aber bleibe dran mit deinem Licht und es wird rund um den Berg gehen und weiter leuchten bis es den ganzen Berg einhüllt.

Licht kann nicht gestoppt werden. Ihr könnt nicht gestoppt werden und ihr, meine Freunde, seid aus dem selben Licht gemacht. Ihr seid die Kraft der Partikel des Schöpfers, die jeden Berg erklettern kann. Erinnert euch, wenn ihr an der Spitze ankommt: Wisset im Herzen, dass ihr noch einen anderen Berg sehen werdet. Und du sagst: "Oh, aber Meister Kirael, das könnte deprimierend sein." Nicht wirklich, meine Freunde. Denn, was ist das Leben, als einen Berg nach dem anderen zu besteigen?

Wenn die Metapher eine Beziehung war – sagen wir, du hast gerade geheiratet – würdest du nicht diesen Berg hinaufklettern wollen und das zur wundervollsten Beziehung machen, die nur möglich ist? Wenn du gerade deinen Weg in der finanziellen Welt gefunden hast, willst du dann auf dem Plateau sitzen oder willst du es in Gang halten, einfach um zu zeigen, was für eine großartige Erfahrung es sein kann?

Der nächste Berg, den du anschaust, mag das große Lotto sein und dann kletterst du wieder los. Und du glaubst vielleicht, dass sich alle Kugeln für dich aufstellen und du wirst Milliarden und Milliarden von Dollars gewinnen, richtig? Nun, sehr wenige tun es. Die meisten Leute müssen den Berg hinauf gehen, die Reise tun.

Und soweit die Sache für mich von Interesse ist, diejenigen die die Milliarden von Dollars bekommen, werden erleben, dass sich eine Reihe von Dingen in ihrer Realität schnell ereignen werden. Erstens, sie verlieren es meistens. Zweitens, sie verändern vollständig ihre ganze Lebenseinstellung und verbringen ihre Tage meist auf dem Plateau, um ihr Geld zu beschützen, um sicher zu gehen, dass ihre Verwandten und Freunde nicht alles abschleppen. Und das dritte und schlimmste ist, sie lassen diese Dimension hinter sich und müssen das ganze Geld zurücklassen, denn ihr könnt es dort nicht benutzen, wo ihr hingeht.

Ich sage nicht, dass ihr nicht Lotto spielen sollt, meine Freunde. Ich sage, ich würde viel lieber sehen, dass ihr alle die Reise macht. Wenn ihr mehr Geld braucht, macht mehr Geld. Wenn ihr mehr Geld wollt, holt mehr Geld. Schaut nicht nach dem sprichwörtlichen geschenkten Gaul. (Nicht, dass er nicht da ist; er ist von Zeit zu Zeit da und du kannst ihn haben, wenn du ihn willst. Und wenn das dein Berg ist, dann besteige ihn. Aber selbst dann, meine Freunde, ist es immer noch der Berg.)

Ich sage euch dies: Wenn ihr das gelernt habt, wenn ihr sehr, sehr sicher seid, dass ihr das kennt, bekommt ihr einen anderen Fußhalt.

Und so ist hier meine Schlussansprache. Ich bin geklettert. Ich bin auf viele Berge geklettert, meine Freunde. Ich habe Berge bestiegen von überragenden Ausmaßen. Ich werde niemals müde zu klettern. Und wenn es wahr wird, dass ich Teil eurer Reise werde, Teil dieser menschlichen Reise, wäre ich so glücklich, weil es meine Chance war zu heilen, wie ich niemals zuvor in der Lage war zu heilen. Nicht nur ihr, meine Freunde, sondern mein eigenes violettes Licht würde gefüllt werden mit euren Partikeln der Liebe, tagein und tagaus, bis ich die Liebe und das Licht zusammengetragen habe, um dem Universum zu helfen. Und dabei gibt Gaia mir an jedem Morgen eures Lebens einen Kuss und sagt: "Danke, Meister Kirael. Komm an Bord." Und das tun wir. Gott segne es.

Guten Abend

 

Link zur Website: http://www.kirael.com



Wer ist Kirael?

Kirael sagt über sich selbst:

"Wir sind eine Struktur der Liebe, was bedeutet, dass unsere Energie nur ein Ziel hat, eine festgelegte Realität, und das ist, der Schöpferkraft zu dienen.

Energien wie meine haben über alle Zeiten hinweg existiert. Meine Kraft ist es gewesen, was ihr als die liebende Kraft der Evolution angesehen habt. Und faktisch bin ich, was sie den Wächter der Evolution nennen. In diesem Sinn ist zu verstehen, dass mein Muster ohne Ende ist und ohne Beginn.

Ich habe keine physische Realität. Ich habe ein paar Mal eine physische Realität ertragen, damit ich sehen konnte, wie das wirklich ist. [...]

Die unendlichen Möglichkeiten meiner Energie sind riesig in ihrer eigenen Realität, aber noch nicht erklärbar durch menschliche Standards. Die einfache Antwort wäre: Ich bin ein Lichtmuster, um eine Reise für unseren Schöpfer zu erfüllen. [...] Deshalb sind wir alle nur Lichtmuster.

Meine Schwingungen sind etwas unterschiedlich von euren, die ihr die physische Welt auf euch genommen habt, doch trotzdem kann ich eine Persönlichkeit entwickeln wie ein menschliches Wesen. Ich kann eine Persönlichkeit entwickeln und deshalb habe ich - durch die Größe, die der Schöpfer meinem Licht mitgegeben hat - die Persönlichkeit von Ki-ra-el gewählt. Und darin, müsst ihr verstehen, ist es meine Reise, den Aufstieg im Bewusstsein auf eure Erdebene zu bringen."

(aus der CD "I, Kirael", übersetzt von Gerhard Hübgen)



Weitere Informationen hier:

deutsch: kirael.info
englisch: kirael.com

Kirael erklärt die Bedeutung des Venus-Transits


Aus dem Channeling: Mother Earth - The Mirror Effect


Über die Funktion der Portale, die 3D und 4D verbinden und die Innen- und Außenportalarbeiter.


Die 'drei Tage Dunkelheit', wie man sich auf den Dimensionssprung vorbereitet


Meister Kirael sagt, wie man mit seinem Höheren Selbst Kontakt aufnimmt


Meister Kirael über Heilung


Aufstiegsszenario


Aufstiegsszenario


Visionen über das Leben in der 4. Dimension


Einige spirituelle Texte von Waters, The Reconnections und Kirael




an den Autor/Übers.

Kommentare/Fragen

anonym

11.11.2010

14:10 Uhr

sehr schön!!
Ich besteige zur zeit hin und wieder das plateau der wahrheit



Startseite  ·  Kontakt  ·  Inhalt  ·  Nach oben