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Der verschobene Trip zur Neptun

von Gerhard Hübgen, 14.02.2012


Dieser Kommentar bezieht sich auf die Ereignisse auf der Website The 2012 Scenario ab etwa Ende Januar, wo ein Besuch auf dem Raumschiff Neptun geplant war.


Wenn ich die verschiedenen Blogs von The 2012 Scenario lese, kann ich zwei Hauptursachen für das Scheitern des Unternehmens erkennen:

  1. Es waren am Ende zu viele Teilnehmer.
  2. Es wurde alles zu öffentlich gemacht.

Eine Konsequenz von Punkt 2 war, dass Steve Beckow (SB) unter Beobachtung durch die CIA oder ähnliche „Beschützer“ stand. Wie das genau aussah, konnte ich nicht herauslesen, aber bekannt ist ja – um es einmal möglichst neutral zu formulieren – dass die amerikanische NSA und CIA sich für Sicherheit zuständig fühlen und von ihrer eigenen Wichtigkeit überzeugt sind.

Letzteres ist im Zusammenhang mit der ausstehenden öffentlichen Anerkennung Außerirdischer unbedingt ein Grund, sie in einem solchen Projekt zu meiden und „meiden“ beinhaltet auch, sie nicht unnötig auf den Plan zu rufen. Das wurde nicht beachtet.

Dann hat SB offensichtlich auch die Größe der Gruppe unkontrolliert wachsen lassen. An die 300 waren es am Ende. Das ist natürlich nicht mehr leicht zu handhaben.

Weiterhin ist mir aufgefallen, dass SB offenbar das Verlangen nach einem Beweis eines (großen?) Teils der interessierten Öffentlichkeit aufgegriffen hat und es quasi mit Bildern vom Raumschiff bedienen wollte. Während Bilder an sich nun kein Problem sein sollten, bringt ihn die Absicht, diese Beweise liefern zu wollen/müssen in die Nähe zur Dunkelheit. Denn vermutlich ist es noch zu früh und würde eine Menge Durcheinander verursachen, wenn man den Glauben vieler Leute einfach so auf den Kopf stellt. Früher oder später muss es zwar passieren, aber vielleicht ist es besser, sich erst einmal selbst mit den Tatsachen noch besser vertraut zu machen?

Und da sind wir bei den kleinen Gruppen, die Grener dann vorgeschlagen hat und – soweit ich sehe – auch von Anfang an gewollt hat.

Die ETs sind auch sehr wohl interessiert an dem möglichst reibungslosen Gelingen der Bekanntmachung ihrer Gegenwart, und sahen vermutlich dieses Gelingen gefährdet. Zwar kann ich aus meiner Sicht keine Gefährdung der Sicherheit erkennen, wenn es um den Besuch eines Raumschiffs geht, jedoch sehen das andere (NSA usw.) ganz anders. Und hat nicht die USA vor etlichen Jahren sogar einen Krieg angefangen (ich rede vom Irak–Krieg), weil sie meinten, ihre Sicherheit wäre gefährdet? Ja, und diese Leute fühlen sich wirklich bedroht... und schrecken auch nicht davor zurück, den vermeintlichen Gegner zu vernichten... oder vernichten zu wollen.

Insofern war es klug, das ganze Projekt abzubrechen und auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen.

In der Zwischenzeit könnten wir uns weiter vertraut machen mit dem, was wir schon an Information haben – aber viel Zeit ist meines Erachtens nicht mehr, weil (wie wir immer wieder in den Channelings hören) dieses Jahr besonders aufregend werden wird.

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Nachtrag 08.03.12:

Steve Beckow hat sich zurückgemeldet nach 1 Monat Abwesenheit mit neuem Elan und neuen Plänen. Man muss abwarten, was sich von den neuen Plänen im Umfeld von The2012Scenario realisiert. Das soll aber kein Misstrauen gegenüber den Plänen bedeuten, sondern einfach, dass alles noch im Fluss ist. Eine Idee lautet:

"Ein sehr restriktiver Plan entwickelt sich, wobei die Schiffe des Galaktischen Kommandos bestimmte Mitglieder eurer Gesellschaften ebenso wie bestimmte Mitglieder der Medien treffen werden."

Mehr von Steve Beckow in seinem Artikel Lightworker Back on the Beat.


Der Blog, auf den sich dieser Artikel bezieht: The 2012 Scenario


Die Rolle, die das fragmentierte menschliche Bewusstsein beim ET-Kontakt spielt

Auszüge aus Botschaften von SaLuSa, Matthew, Hatonn und anderen über die Aufgabe der ETs im Aufstieg.


Besuche und Interviews bei der GFL und in den Erdkontrollzentren


Ein Interview von Steve Beckow (The 2012 Scenario) mit Sierra Neblina


Die Enthüllung des Namens im Universum und der eigenen Geschichte





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