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Ptaah: Die Wahrheit über Glyphosat

von Ptaah durch Billy Meier, 21.8.2017 (2.11.2013)
Übersetzung: Gerhard Hübgen


Aus dem Blog von Billy Meier.


Billy:

Vor kurzem habe ich im Fernsehen eine Sendung gesehen, die sich mit dem Gift Glyphosat befasste. Es ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid, das seit fast 40 Jahren auf dem Markt ist und in riesigen Mengen eingesetzt wird. Man sagt, dass es für den Menschen unbedenklich ist, wenn nur 0,3 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden und dass es sogar auf 0,5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht erhöht werden kann. Du weißt eine Menge über diese Dinge; was folgt deiner Meinung nach daraus?


Ptaah:

Glyphosat ist gefährlich und verursacht Krebs, Missbildungen und Fehlgeburten, wie es auch bei allen Pestiziden und Herbiziden sowie bei allen Neurotoxinen der Fall ist, die beim Versprühen in natürlich wachsende Lebensmittel eindringen und in diesen eingelagert werden, wie z. B. in Gemüse, Beeren, Obst, Mais, Pilzen und Getreide. Durch die Nahrung werden diese Gifte dann vom Menschen aufgenommen und schädigen die Gesundheit. Neben Krebs, Missbildungen und Fehlgeburten werden viele Formen von Allergien auch durch alle Herbizide, Pestizide und Neurotoxine verursacht, die über Lebensmittel und Poren sowie durch die Atmung in den menschlichen Körper gelangen, wodurch auch vielfältige Krankheiten entstehen, deren Ursachen von den irdischen Ärzten nicht erkannt werden. Glyphosat und auch alle anderen Pestizide und alle Herbizide sowie Neurotoxine sind viel gefährlicher als von den Chemikern, Herstellern und Anwendern verlogenerweise behauptet wird. Im Gegensatz dazu gibt es für diese Stoffe wirklich keine Milligramm-Sicherheitsgrenze, denn schon in geringsten Mengen, die weit unter einem Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht liegen, sind Herbizide und Pestizide sowie Neurotoxine sehr besorgniserregend gefährlich für die Gesundheit und damit krankheitsverursachend. Dennoch betrachten die Weltgesundheitsorganisation und die amerikanische Umweltschutzbehörde den Einsatz dieses Giftes in winzigen Mengen als ebenso wenig besorgniserregend wie die europäischen Behörden. Der Samen ist bereits von Neonicotinoiden durchtränkt, wodurch auch die daraus wachsenden Pflanzen vergiftet werden, und letztlich wird natürlich auch der Mensch in den Giftkreislauf der Chemie gezogen. Während des Wachstums nehmen die Pflanzen daher das Gift auf, das aus stabilen chemischen Verbindungen besteht, die nur sehr schlecht abgebaut werden und in die wachsenden Pflanzen gelangen. Vor allem wird der Samen bereits mit Neonicotinoiden vergiftet, vor allem aber mit Raps, Sonnenblumen und Mais. Diese Insektizide sind für den menschlichen Organismus um ein Vielfaches giftiger als das berüchtigte DDT, durch das unzähligen Erdenmenschen so viel Schaden zugefügt wurde. Neonicotinoide werden in der Regel nicht isoliert, sondern häufig präventiv eingesetzt, wodurch sich die ganze Sache noch verschlimmert. Eine isolierte Anwendung hätte zwar für den Menschen weniger gesundheitsschädliche Folgen, aber die gesundheitlichen Schäden wären dennoch sehr groß.


Billy: Deine Erklärung ist klar und unmissverständlich und besagt, dass die Chemiker, die dieses Zeug aushecken, genauso lügen wie die Hersteller und Anwender dieser Gifte.

Ptaah: Das ist unbestreitbar.


Zur englischen Vorlage: The truth about Glyphosate




an den Übersetzer

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