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Stephen Hawking über Aliens

26.04.2010 von Gerhard Hübgen


Die Leser dieser Website werden mehrheitlich kaum Zweifel an der Existenz von ETs haben. Die Wissenschaft glaubt es mittlerweile auch immer mehr... was aber einige nicht daran hindert, vor den [bösen] Aliens zu warnen...

Laut Spiegel Online "warnt" nun Stephen Hawking die Menschen und der Spiegel-Reporter gibt scheinbar völlig verduzt Hawking wieder:

"Jetzt aber bezog er [Hawking] erstmals deutlicher Stellung in einer Debatte, die den meisten Menschen vorkommen wird wie Science Fiction: Ja, bekennt Hawking nun, er glaube auch an die Möglichkeit intelligenten Lebens im All. Fraglich sei aber, ob wir uns wirklich wünschen sollten, dass diese Aliens von uns erfahren."

Damit sind wir in der Tat einen Schritt weiter, nämlich durch die Angst, die hier hervorscheint... denn Angst ist in der Tat normal für 3D-Menschen, wenn es sich um etwas Neues dreht, und zeigt, dass man das Problem ETs nicht mehr so selbstherrlich beiseite schiebt wie früher. (Angst ist auch der Grund, weshalb alte Menschen nichts Neues mehr erleben wollen: sie sind der Angst erlegen und bleiben lieber in Sicherheit. Diese Sicherheit ist aber trügerisch und sogar ihr Tod!)

Angst ist also eine normale Reaktion und die Frage ist also: Stelle ich mich der Angst oder favorisiere ich den Status quo, also keine Veränderung?

Hawking glaubt, dass intelligentes Leben im All eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit sei; das sagt dieser Artikel. "Solche Aliens könnten über die Erde herfallen, sich ihrer Ressourcen bemächtigen und wenn der Planet ausgelaugt sei, würden sie weiterziehen." Ganz verkehrt ist das nicht, denn es gibt Berichte, wonach das in der Vergangenheit passiert ist, allerdings in einer sehr fernen Vergangenheit. Vielleicht sind einige von uns immer noch von diesen Weltraumhorden beeinflusst? Mit Sicherheit: die Illuminaten und solche, die sich auf Kosten von Mitmenschen und Natur bereichern. Ich würde also sagen, dass Hawking unter dem Eindruck der gegenwärtigen Verhältnisse auf der Erde und der eigenen Angst - vielleicht auch durch fehlendes Wissen über das wahre Wesen von ETs - lieber keine Kommunikation mit ihnen wünscht.

Die Lösung wäre natürlich, sich mit den Botschaften von ETs auseinanderzusetzen; die Wissenschaft müsste sich nur aus ihrem Käfig herausbegeben und auch Channelings in ihre Arbeit einbeziehen. Es wird auch dazu kommen, denn es gibt durchaus Wissenschaftler, die das schon tun, aber ob sie sich öffentlich dazu bekennen, ist eine andere Sache.

Ich habe übrigens auf diesen Beitrag bei Spiegel Online geantwortet und gebe hier den Link dazu an: SPON-Forum Hawking-Thread


29.04.10  Wie Dr. Boylan mitteilt, hat die NASA nach dieser Äußerung von Hawking über "möglicherweise gefährliche Aliens" eiligst eine Pressekonferenz für den 28.04. einberufen - 1 Tag nach Hawkings Warnung vom 26. April.

Das Ergebnis dieser Pressekonferenz (CNN-Bericht) klingt recht bescheiden: "Wenn Sie im Sonnensystem nach Alienleben suchen, könnte es das Beste sein, klein anzufangen." Dann wurden 8 mögliche Missionen für die Suche nach Alienleben aufgezählt, die Mikroorganismen und Mineralien näher untersuchen würden.


27.04.10  Eine andere Reaktion auf Hawking: ein Interview mit Astrophysiker Neil deGrasse Tyson bei CNN. Dieser sagt darin, dass Hawkings Befürchtung mehr darüber aussagt, was wir an uns selbst fürchten, als dass es irgendeine mögliche reelle Erwartung wäre, wie Aliens sich verhalten. Das Video bei CNN: Will aliens be hostile?



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