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Von der Schwierigkeit ETs zu begegnen

von Gerhard Hübgen, 22.02.2012


Nach der (bis jetzt) nicht realisierten Einladung auf das Raumschiff Neptun stellt sich natürlich die Frage nach den Gründen. Einiges habe ich in dem Artikel "Der verschobene Trip zur Neptun" versucht darzustellen. Hier folgt nun eine weitergehende Überlegung dazu.


Die Akzeptanz für Außerirdische hat in den letzten Jahren eindeutig zugenommen. Während ihre Existenz früher verneint wurde, versucht die dunkle Seite heute eher, sie als eine Gefahr darzustellen, was bestenfalls ein großes Missverständnis ist, schlimmstenfalls aber der Versuch, sie bewusst schlecht zu reden, um Unentschlossene auf ihre Seite zu ziehen. Was hier als Dunkelkräfte bezeichnet wird, sind diejenigen, die an einem Aufstieg nicht interessiert sind - und dieses Recht wird hier nicht bestritten, wenn ich auch glaube, dass es an mangelnder Einsichtsfähigkeit liegt, sich so zu entscheiden.

In diesem ersten Artikel, dem noch weitere folgen sollen, geht es erst einmal um den Unterschied im Bewusstsein der Außerirdischen im Vergleich zu 3D-Menschen.

Sasha ist eine physische Plejadierin, die von Lyssa Royal gechannelt wurde, und sie hat die Frage, wann ein Außerirdischer einen sichtbaren Kontakt mit einem Menschen herstellen würde, so beantwortet:

Sasha: "Okay, stellt euch das so vor: Ihr seid ein Schiff auf dem weiten Meer, und ihr fahrt durch sehr dicken Nebel. Ihr benutzt ein Radar und sendet Lichtsignale aus, aber niemand kann euch sehen. Auch ihr seht niemanden. Aber plötzlich ist da eine Lücke im Nebel, und ihr seht ein Licht. Ihr bewegt euch auf dieses Licht zu und versucht Kontakt aufzunehmen.

Wenn wir zu eurem Planeten kommen, sind wir im Nebel. Euer Massenbewusstsein ist für uns eine Art Nebel. Wenn ein Licht durch den Nebel bricht, dann erkennen wir, dass eine Kontaktaufnahme möglich ist. Meistens ist der Nebel allerdings so dick, dass wir darin die Küste nicht von einem Boot unterscheiden können."


Ein anderes Mal sagt Sasha über die Schwierigkeit eines Besuchs: "Es wäre sinnlos, zu euch zu fahren, denn bei unserer Ankunft wäre niemand zu Hause."

Was bedeutet "...wäre niemand zu Hause"?

Meiner Ansicht nach: nicht in der Gegenwart leben. Das Jetzt ist der Ort der Macht. Ein normaler Mensch auf der Erde hat wesentliche Energieanteile mit der Vergangenheit oder der Zukunft verbunden oder noch anders ausgedrückt: sein Bewusstsein ist fragmentiert.

Was passiert, wenn ein ET einem Menschen mit fragmentiertem Bewusstsein begegnet?

Sasha: "Wenn ein ET in deinem Garten auf dich zugeht, nimmst du ihn vielleicht für einen Bruchteil eines Moments wahr. Aber im Allgemeinen wird der Mensch plötzlich abschalten, indem er sehr schläfrig wird und wird einschlafen oder in eine Art von Trancezustand kommen, wie er von Alpha- oder Theta-Gehirnwellen erzeugt wird.

Wenn der Mensch einschläft, geschieht die Begegnung auf einer nichtphysischen Ebene. Wenn der Mensch eine neue Gehirnwellen-Realität betritt (wie Alpha oder Theta) kann dort eine Kommunikation stattfinden. Aber wenn der Mensch dann in sein normales Wachbewusstsein zurückkehrt, kann er die Erinnerung nicht mitbringen."


Daraus kann man folgern, dass Bewusstseinserweiterung notwendig ist, um den Kontakt mit ETs bewusst wahrzunehmen, aber umgekehrt gilt auch, dass der Kontakt mit den ETs bewusstseinserweiternd wirkt, weil er dazu beitragen kann, dass die getrennten Bewusstseinsbereiche vereinheitlicht werden, wie es bei den ETs schon der Fall ist.


Lyssa Royal

Vergleich von Verhaltensweisen in 3D und 4D.


Der galaktische Ursprung der Menschheit





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