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Pausenzeit

von Rudolf Pokorra, März 2012


Was ich dir über den Stolz auf die Arbeit mitteilen kann, ist Folgendes: „Es gibt Menschen, die verrichten gewissenhaft ihre Arbeiten, machen ihre Aufgaben auch sehr gewissenhaft und gut, aber sie halten nach der Arbeit nicht inne, nehmen sich nicht die Zeit, voller Wohlwollen ihr Werk zu betrachten oder ihre geleistete Arbeit noch mal vor dem inneren Auge vorbeiziehen zu lassen. Sie versagen sich selber die Freude über das Geschaffene, Bewerkstelligte und wundern sich dann, wenn sie ermattet und ausgelaugt am Abend zu Bette gehen.

Es ist nicht nur so, dass sie sich selbst damit um ihren inneren Lohn bringen, es hat noch viel weitere Auswirkungen. Auf der von den meisten Menschen nicht wahrgenommenen, aber trotzdem real existierenden feinstofflichen Ebene hat der Mensch zahlreiche positive Helfer, die ihn unterstützen, inspirieren, beraten und beschützen. Das ist den meisten Menschen verborgen, nichtsdestotrotz aber Realität. Diese Wesenheiten, was sollen sie von eurem, von deinem Treiben in Atemlosigkeit halten?

Ihr könnt euch gewiss sein, dass sie mit eurer inneren seelischen Zustimmung euch den Tag über begleiten. Sie bemühen sich auf einer geheimen Ebene. Seien es von euch gegangene Familienmitglieder, Verwandte oder auch von euch gegangene Bekannte. Es begleiten euch sogar aus diesem Leben nicht bekannte Menschen, die ihr aber sehr wohl aus früheren Leben kanntet.

Auch sie geben den Tag und die Nacht über ihr Bestes, sind bemüht Euch zu dienen und zu unterstützen. Was sollen diese euch liebenden Seelen denn von euch denken, wenn ihr euer eigenes Bemühen nicht anerkennt und geringschätzt? Und wo sehen sie sich anerkannt und geschätzt in all den Stunden und Tagen, da sie euch begleiten? Ist das ein richtiges Verhalten, wenn ihr vor lauter Pflichterfüllung das Erfüllende in der Pflicht nicht mehr seht?

Groß ist aber ihre Freude, wenn ihr innehaltet und würdigt, was ihr geschaffen und geleistet habt. Und ihre Freude über euer liebevolles Innehalten ist wiederum auch eure Erfrischung und Stärkung. Bedenkt dies alles, wenn ihr mal wieder meint, von Pflicht zu Pflicht, atemlos von Aufgabe zu Aufgabe eilen zu müssen.“


Idee u. Copyright Rudolf Pokorra, März 2012





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