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Soja verursacht Depressionen

von Gerhard Hübgen, 06.07.2019


Über die Schädlichkeit von Soja und Sojaprodukten.


Robert Shapiro channelt ein Wesen, das sich Großvater nennt. Großvater hat nun in der neuesten Ausgabe des Sedona Journals darauf hingewiesen, dass Soja für Menschen nicht als Nahrung geeignet ist; es ist für Tiere bestimmt, ohwohl auch nicht alle Tiere Soja essen werden.

Trotzdem ist Soja auch in Lebensmitteln einigermaßen verbreitet und Großvater sagt, dass „Soja entweder in großen Mengen oder täglich eingenommen Depressionen fördert und sogar die Ursache dafür sein kann“ und er fordert uns auf, Soja als Lebensmittel so weit wie möglich zu eliminieren.

Da Depressionen in unserer Gesellschaft und gerade in der heutigen Zeit durchaus ein Problem darstellen, sollte man als Betroffener in Betracht ziehen, dass Soja in der Nahrung dafür verantwortlich sein könnte. Großvater sagt weiterhin, dass Depressionen bei den komplizierten Aspekten des Lebens, mit denen wir es zu tun haben, überwältigend werden können, besonders wenn man an einem dichtbesiedelten Ort wohnt, was an sich schon depressionsfördernd ist.

Auf Nachfrage bestätigt Großvater noch, dass auch Sojaprodukte, wie Öle und fermentierte Produkte die beschriebene Wirkung haben.

Ich selbst vermeide auch schon länger Soja und speziell Tofu aus dem einfachen Grund, weil Tofu mir nicht schmeckt.

Dasselbe sagt auch Billy Meier in einem Channeling mit Ptaah vom Juli 2015. Und Billy Meier wundert sich, dass viele Leute „sich damit vollstopfen und dafür schwärmen“.

Ptaah sagt dazu, dass die Geschmacksnerven vieler Menschen auf der Erde verändert oder sogar zerstört sind, dass sie den wahren Geschmack der Nahrung mehr oder weniger verfälscht wahrnehmen. Ptaah geht aber noch mehr ins Detail und sagt:

„Grundsätzlich ist Soja ein hochwertiges Pflanzeneiweiß, in dem Isoflavone auch in großen Mengen in Form von Phytoöstrogenen enthalten sind. Dennoch sind das Protein und die Isoflavone sowie andere Sojastoffe keineswegs harmlos. Insbesondere bei längerem Verzehr großer Mengen wirken die Isoflavone sehr kritisch auf den Hormonhaushalt.

Aber auch alle anderen Sojastoffe sind nicht unbedenklich, weshalb sie nur mit ausreichender Vorsicht oder gar nicht als Lebensmittel verwendet werden sollten.

Insbesondere sollte keine Art von Kindernahrung überhaupt Sojaprodukte enthalten, denn in Bezug auf die Isoflavone ist vor allem die Gesundheit von Babys, Kleinkindern und Jugendlichen durch Sojaprodukte beeinträchtigt und ansonsten ist die Gesundheit ernsthaft beeinträchtigt.

Bereits weniger als ein Viertel Milligramm Isoflavone pro ein Kilogramm Körpergewicht pro Tag können bei Kindern jeden Alters sehr schwere und irreparable Gesundheitsschäden verursachen, und zwar in Bezug auf die Bewusstseinstätigkeit, das Gehirn, die Intelligenz, die Welt des Denkens und Fühlens, die Psyche, den physischen Körper und das Verhaltensmuster usw.

Wenn schwangere Frauen Sojaprodukte konsumieren, kann dies zu schweren und irreparablen Schäden am Körper des Fötus, an Gliedmaßen, Nerven, Großhirn und Muskeln sowie zu Körperdeformationen führen.“

Ptaah warnt auch noch vor Medikamenten, die die Isoflavone von Soja enthalten, wenn sie einerseits nicht an das Körpergewicht angepasst sind oder anderseits für zu lange Zeit eingenommen werden oder eine Person empfindlich gegen Isoflavone ist.




Der Artikel von Großvater befindet sich in der Juliausgabe des Sedona Journals.

Billy Meier Blog: No Soy For You! Tough talk against Tofu

Albert Schweitzer Stiftung: Soja: gesund oder ungesund?




an den Übersetzer

Kommentare/Fragen

Viola Willms- Fürstenau · 07.07.2019 · 12:23 Uhr

Wäre dann natürlich sehr naheliegend und wichtig gewesen, auch die Medikamente zu nennen. Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass diese Inhaltsstoffe auch genannt werdne auf den Beipackzetteln. Ansonsten vielen Dank für diesen Artikel !! Liebe Grüße von Viola



Viola Willms- Fürstenau · 07.07.2019 · 12:27 Uhr

Was ich aber nun gar nicht verstehe, ist, dass fermentierte Lebensmittel, wie z.B. Sauerkraut, gesundheitlich nicht gut sein sollen.
Früher hat man so alles haltbar machen können und es ist - soll - leichter verdaulich (sein). Wie ist das erklärt?
Einfach schreiben, ist ein wenig zu wenig, das müsste etwas näher ausgeführt sein.
Lieben Gruß!



Viola Willms- Fürstenau · 07.07.2019 · 12:34 Uhr

sorry. . ich verstehe es so, dass fermentierte S o j a produkte nicht gut sein sollen,
Nur: wieso hat das Miso dann z.-B: den Ruf, dass es den Menschen bei Hiroshima geholfen haben soll zu überleben?



Gerhard · 07.07.2019 · 13:57 Uhr

"...dass fermentierte S o j a produkte nicht gut sein sollen"

Ja, genau, so habe ich es auch verstanden.
Was das Miso betrifft, kann ich den besagten Ruf weder bestätigen noch dementieren.
Auch was die Medikamente betrifft, sind dazu keine Angaben im Originalartikel gemacht. Da muss man sich selber bemühen....



Ela · 10.07.2019 · 17:40 Uhr

Der deutsche Heilpraktiker Uwe Karstädt sagt ähnliches über Soja aus. Doch er hält Soja in vergorener Form für zulässig und gesundheitsneutral. Miso stärkt das Immunsystem über den Darm. Allerdings habe ich noch nie für längere Zeit Soja zu mir genommen. Mir schmeckte das Tofu nicht. Wir verwenden Tamari anstatt der Knochenwürze "Maggi".



Greg Dougall · 10.07.2019 · 20:51 Uhr

Ptaah und Billy nicht channeling zwischen. They meet face to face. In die selbe Zimmer.



Gerhard · 11.07.2019 · 13:20 Uhr

Für Leute, die Greg-Dougall-Speech nicht verstehen, habe ich hier eine Übersetzung:

Ptaah und Billy machen kein Channeling. Sie begegnen sich von Angesicht zu Angesicht im selben Zimmer.




Robert Shapiro

Nacherzählung eines Channelings über einen ET-Kontakt mit Zetas





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