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Wird China zukünftig die führende Weltmacht?

von Gerhard Hübgen, 16.06.2019


Was St. Germain zu der aufstrebenden Wirtschaftsmacht China sagte.


Zur Zeit wird in den Medien viel diskutiert über die wirtschaftlichen Erfolge Chinas und den Handelskrieg mit Strafzöllen, den US-Präsident Trump seit einem Jahr mit China führt. Ein aktueller Beitrag dazu ist z.B. der FAZ-Artikel „Keine Macht sollte den eisernen Willen Chinas unterschätzen“. Wird also Chinas Schwung durch die wirtschaftlichen Erfolge dazu führen, dass es politisch die Nachfolge der USA antritt?

St. Germain hat dazu schon 2013 in aller Kürze etwas in dem Channeling von Aruna „Was sich in Asien manifestiert“ gesagt, worin er auch den Sieg von Assad in Syrien richtig vorausgesagt hat. Zu China sagte er Folgendes:

„China ist ein wohlhabender Kontinent. Viele können dort zusammenkommen und in der nahen Zukunft ohne Mangel an Kosumgütern gemeinschaftlich leben. Aber wenn der Kollaps der Vereinigten Staaten eintritt, wird sich China der Herausforderung ausgesetzt sehen, dass seine Fähigkeit zu führen nicht vorhanden ist, weil es einen größeren Schwung braucht, um sich in die Kontrolle zu katapultieren. Stattdessen wird China den vorhandenen Schwung verlieren wegen negativer Haltungen, die es sich selbst gegenüber entwickelt hat. Die Welt ist dagegen, dass das [AdÜ: China als weltweite Führungsmacht] passiert. Richtlinien, die dort vorherrschend sind, werden nicht akzeptiert werden.“

Führung in China

Auch wenn man nicht die höheren Maßstäbe für Führungskräfte im New Age* anlegt, muss man erkennen, dass die Herrschaftsmethoden der KP China weit hinter denen anderer Länder zurückbleiben, womit vor allem die humane Behandlung der Regierten gemeint ist.

* Siehe Mark Kimmel, Transformation, Teil 4

Außerdem sagt St. Germain Verwüstungen für Asien voraus: „Taifune, andere Wetterwechsel und kollabierende Ökonomien sind im Entstehen begriffen. Nirgendwo gibt es mehr Dichte und weniger Fähigkeit für Selbstgenügsamkeit.“

Der Original-Artikel geht auch kurz auf andere asiatische Länder wie Nordkorea, Japan, die arabischen Staaten (u.a. Syrien) ein.


Den abschließenden Rat von St. Germain möchte ich an dieser Stelle auch noch hervorheben:

„Endlose Unterstützung ist immer in der Welt der inneren Führung des Menschen erhältlich. Kommt damit in Kontakt! Löst die Probleme eues eigenen Tuns und Nichttuns, wenn sie rufen. Erlaube und kümmere dich! Trennung von Familie und Freunden mag dasjenige sein, das das ICH BIN in dir erweckt.“


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St. Germain, gechannelt von Aruna: What's Manifesting in Asia

Artikel bei Focus.de: Experte erklärt: "China hat die USA über mehrere Hebel in der Hand"

Artikel der FAZ: Spielt China seinen nächsten Trumpf aus?





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