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Ashayana Deane: Ihre Begegnungen mit Außerirdischen

von Gerhard Hübgen nach Ashayana Deane, The Sleeping Abductees, 2nd Edition, 20111


In ihrer ausführlichen Einleitung zu "The Sleeping Abductees" geht Ashayana Deane am Ende auf ihre Entführungen - erzwungene von den Greys und Zetas, einvernehmliche von der Wächterallianz - und ihren spirituellen Werdegang im Kontakt mit der Wächterallianz ein.


Eindringlinge

Schon mit vier Jahren, hatte Ashayana Deane eine Entführungserfahrung durch ein kleines graues Wesen, das sie zu seinem Raumschiff brachte. Über drei Jahre lang musste sie Erführungen erdulden, die sie "rituell" nennt, weil sie in der Nacht aus ihrem Bett genommen wurde und eskortiert von einem Trio von identischen grauen Wesen (Greys) zu einem geräuschlosen Raumschiff transportiert wurde. Das begann im Jahr 1969, also zu einer Zeit, da Außerirdische nur als Fantasiewesen betrachtet wurden.

Die Erlebnisse an Bord beschreibt Ashayana Deane als "erschreckend", da sie medizinischen Prozeduren ausgesetzt war, die sie nicht verstand. Außer den Greys waren auch verschiedene nichthumane Wesen an Bord, die ihr als die Autoritätspersonen erschienen. Es waren "ominöse Kreaturen, die großen, aufrechten Insekten ähnelten, von ähnlicher Struktur wie Spinnen und flügellose Motten." Außerdem hat sie auch die Administratoren ausgemacht, die "die Aktivitäten dieser Menagerie leiteten." Es waren große, schwarz gekleidete Wesen mit sehr knochigen Gesichtern und tiefblauer Haut.

Erst viele Jahre später verstand sie, dass diese verschiedenen Arten primär aus dem Sternensystem Orion kamen. Deren primären Rassenstrang benennt sie als "blaugesichtige Zephelium", die als Administratoren und Leiter der Unterarten der Zeta Reticuli fungierten.

In einem kurzen Einschub erklärt die Autorin, dass die Zeta-Rassen etwa um die Zeit des ersten Weltkriegs mit der Erde in Verbindung traten, und zur Zeit des zweiten Weltkriegs geheime Verträge sowohl mit den Nazis als auch mit den Regierungen der Alliierten abgeschlossen hatten, die ihnen im Austausch für ihre Waffentechnologie Entführungs- und Experimentierrechte an der ahnungslosen Öffentlichkeit erlaubten. Weiterhin erklärt sie, dass sich die Zetas seit den 1980ern mit ihren alten Widersachern, den Drakos, einer reptiloiden Hybridrasse, zusammengeschlossen haben und die Souveränität über den Planeten Erde beanspruchten2,3.

Da die Zeta-Drako-Allianz und auch andere Besucher von irgendwoher der Evolution der Menschen entgegengesetzte Absichten haben, bezeichnet Ashayana Deane sie berechtigterweise als Eindringlinge. Natürlich konnte sie im Alter von vier bis sieben Jahren diese Dinge nicht verstehen und sie schreibt:

„Ich hätte diese Ereignisse niemals verstehen können, wenn es nicht die Intervention einer anderen Gruppe gutwilliger Besucher gegeben hätte, die sich insgesamt als die Wächter-Allianz (Guardian Alliance) bezeichnen.“


Die Wächter

Die Repräsentanten der Wächter-Allianz traf Ashayana Deane zum ersten Mal mit sieben Jahren, während sie allein im Hof ihrer Großmutter spielte. Dabei näherte sich ein Grey, der aber im Unterschied zu den Eindringlingen helle, blaue Augen hatte und freundlich war. Es wurde ihr von dem Grey gesagt, dass sie sich nicht länger vor den böswilligen Entführern zu fürchten brauchte, weil eine andere Gruppe von Besuchern jetzt dafür sorgen würde. Diese Gruppe brachte sie auch zu einem Raumschiff, was aber einvernehmlich geschah. An Bord des Raumschiffs kam sie dann in eine Kindergruppe, wo ihre "Erziehung für die Welt des Außergewöhnlichen" - wie sie es nennt - begann.

Viele Mitglieder der Wächter-Allianz erschienen ihr ganz menschlich, außer dass sie Wissen und Fähigkeiten weit jenseits der Erdenmenschen besaßen. Daneben gab es aber auch eine Reihe von anderen kosmischen Nationen, die ich hier aufliste: die königlichen Lyranisch-Sirianischen Weißen, eine ältere, hellhäutige, menschenähnliche, sirianische Rasse, die häufig die Gründer genannt werden; die Aethien, große, weiße, anmutige Wesen von hoher spiritueller Entwicklung, die aufrecht betenden Gottesanbeterinnen ähnelten; die Rhanthunkeana, große, dünne Licht ausstrahlende Wesen mit durchscheinender weißer Haut, mandelförmigen Augen in verschiedenen Farben und krausen, weißen Haaren - erfahrene Formwandler und spirituell weit fortgeschritten; die Breneau, fortgeschrittene Wesen aus den höchsten dimensionalen Welten, die als große, leuchtende Gestalten mit verlängerten Köpfen und großen Augen erscheinen, wenn sie sich physisch manifestieren; die Queventelliur, große, langhaarige, affenähnliche Wesen von großer Intelligenz und Sensibilität, die gelegentlich flüchtig auf der Erde erblickt wurden, da sie das Umfeld auf der Erde beobachten für die Zwecke der Wächter; die Turaneusiams, große, schöne Menschen mit verlängerten Köpfen und Haut- und Haarfarben, die alle auf der Erde sichtbare darstellen plus einigen in Pastelltönen.

Die Beschreibung der Turaneusiams passt nun ganz gut zu den Bildern, die Corey Goode und Dr. Michael Salla in Artikeln über die Ruinenfunde einer vergangenen Zivilisation in der Antarktis veröffentlicht haben4. Ashayana Deane schreibt dazu, dass die menschliche Linie sich aus den Turaneusiams, der Älteren Rasse, entwickelte und anfänglich unsterblich war.

Neben diesen Spezies gab es dann noch Hybride, die durch Vermischung entstanden sind, und vor allem auch formlose Wesen, die die Wächter-Allianz anführen und jenseits des Bereichs der Dimensionalisierung existieren.

Die Zeta-Mitglieder in der Wächter-Allianz waren Überläufer der negativen Zeta-Gruppen, denen politisches Asyl gewährt wurde, wobei sie sich verpflichten mussten, die Agenden der Wächter-Allianz zu ehren und aufrechtzuhalten und den Regeln der Organisation zu folgen.

Ashayana Deane hat auch erfahren, dass die GA eine kleinere, spezialisierte Gruppe innerhalb einer größeren Wächter-Organisation mit der Bezeichnung "Interdimensionale Vereinigung Freier Welten" repräsentiert.

In den nächtlichen Entführungen wurde sie wiederholt zu Bildungseinrichtungen an Bord der Mutterschiffe gebracht, wo sie mit einer erstaunlichen Vielfalt von Themen in Berührung kam, wie 15-dimensionale Physik, bioenergetische Heilungsmethoden, die Menschheits-Geschichte der Rasse der Älteren, spirituelle Lehren des Gesetzes des Einen und dazu ausgebildet wurde, ein biophysischer Übersetzer der universalen Symbolcode-Sprache, bekannt als Keylonta, zu werden.

Zum Schluss dieses Teils noch die Aussage von Ashayana Dean: "Während meiner Jahre der Ausbildung bei der GA, wurde ich mit äußerster Freundlichkeit, Respekt und bedingungsloser Liebe behandelt, und ich entwickelte eine Bewunderung für die unglaubliche Weisheit, das Wissen und die spirituelle Anmut, die sich in all ihren Aktivitäten zeigten."

Ashayana Deane hat während ihrer Kindheit und Jugend mit anderen nicht über ihre Kontakte gesprochen, weil sie vielleicht sonst in der Psychiatrie gelandet wäre. Die Wächter haben ihr das Stillschweigen geraten und sie hat es auch eingesehen. Sie betont auch, dass sie nie unter Hypnose war, um die Erinnerungen an diese Ereignisse wiederzuerlangen, denn ihre Kindheitserinnerungen sind immer noch sehr klar.

Dagegen sind ihre Erinnerungen an Besucherkontakte im jugendlichen Alter immer noch etwas unscharf, schreibt sie. Und das lag wohl an den Dunklen, die wieder aufgetaucht sind. Sie konnte sich wohl an Entführungen durch Menschen in Militärkleidung erinnern, die sie in unterirdische Einrichtungen gebracht haben und sehr roh behandelt haben. Allerdings hat ihre Erinnerung Lücken von den Vorgängen. Von der GA erfuhr sie dann, dass die Eindringlinge versucht haben, ihre Testperson zurückzugewinnen und Technologien der Erinnerungsunterdrückung und Gehirnwäsche angewendet haben. Im Januar 1983 hatte sie dann eine Nahtod-Erfahrung, während derer die GA die Implantate der Eindringlinge aus ihrem Körper und bioenergetischen Feld entfernt hat und sie so erneut von den Manipulationstaktiken der Eindringlinge befreit hat.

Später, 1983, kam die Gruppe der Eindringlinge, die an ihren früheren Entführungen beteiligt war, zusammen mit zahlreichen anderen Gruppen von Eindringlingen als Überläufer von der Zeta Allianz zur GA, wo sie um politisches Asyl ersuchten und es bekamen. Allerdings mussten diese Zetas in Umerziehungseinrichtungen gehen, aber Ashayana Deane hatte fortan keine Belästigung durch die Eindringlinge und die Geheime Regierung mehr zu erdulden. Nach der Nahtod-Erfahrung war sie in der Lage zur direkten, fern-telepathischen Kommunikation mit der GA, sowie zum Kontakt im Traum. Der direkte physische Kontakt mit der GA nahm in dem Maße ab, wie die direkte subtile Kommunikation sich öffnete. Der telepathische Dialog mit der GA wurde bald durch eine außergewöhnliche Kontaktform ersetzt, mit der sie große Mengen Text empfing, die sich in ihrem Geist wie eine Form von psychischer E-Mail öffnete. Diese "trockenen Datenübertragungen" waren nicht von dem Typ lebendiger Kommunikation zwischen Personen, die für den telepathischen Dialog charakteristisch sind. Dagegen war sie in der Lage, Tausende Seiten von Information von der GA durch diese Art der Kommunikation zu empfangen. In darauffolgenden Live-Begegnungen (einige körperlich) erklärte ihr die GA, dass die trockene Datenkommunikation durch ihr Training in der Kindheit zur Übersetzung der universalen Keylontischen Symbol-Code-Sprache möglich gemacht wurde.


[In der vorletzten Folge geht es um die Übersetzungsarbeit von Ashayana Deane für die Allianz der Wächter.]

________________________________________

1 Anstelle der früheren Übersetzung jetzt wegen Copyright vorsichtshalber eine Zusammenfassung in eigenen Worten.

2 Eine unmittelbare Erfahrung dieses Anspruchs auf die Erde hat uns Laura Tyco mitgeteilt in: Meine erste Erinnerung an die Erde

3 Heute sind negativen ETs weitgehend von der Erde vertrieben, haben aber ihren Plan, die Erde für sich zu beanspruchen noch nicht aufgegeben, wie Almine gesagt hat: Reptiloide versuchen sich noch immer in Mind Control.

4 Michael Salla: Ruinenfunde in der Antarktis.


Wer als Spiritgate-Unterstützer an der genauen Übersetzung interessiert ist, kann diese im Login-Bereich lesen.


Download Band 1: Voyagers, Vol. 1: The Sleeping Abductees

Download Band 2: (Seiten 69 - 100 fehlen): Voyagers, Vol. 2: Secrets of Amenti

Download Band 2: (vollständig, 17,77 $): Voyagers, Vol. 2: Secrets of Amenti


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an den Übersetzer

Kommentare/Fragen

Carlos Sucher · 08.07.2017 · 18:39 Uhr

Sehr interessant. Aber vor allem über die Wächter-Allianz würde Ich gerne noch mehr in Erfahrung bringen, Gerhard. Vielen Dank für diesen Beitrag.



Gerhard · 10.07.2017 · 15:05 Uhr

In der Tat interessant, Carlos, denn die Wächter-Rasse sind unsere Vorfahren!



Carlos Sucher · 12.07.2017 · 09:29 Uhr

Welche Aufgabe hat Deiner Meinung nach, Deiner Erfahrung nach die Menschheit innerhalb dieser Wächter-Allianz, Gerhard ?



Gerhard · 12.07.2017 · 11:38 Uhr

Hallo Carlos,

es gibt vermutlich etliche Aspekte bei dieser Frage, aber was mir das Wichtigste scheint, ist, dass die Menschen in höheren Dimensionen den Wunsch hatten, die dritte Dimension zu erfahren - und vermutlich war auch der Schöpfer selbst daran interessiert.
Ein anderer Punkt war wohl eine gewisse Besserwisserei der Menschen Gott gegenüber (die es ja bis heute gibt). Wenn wir nach dem Tod im Jenseits sind, werden wir von einer Stimme gewarnt, wenn wir etwas Schädliches tun wollen. Die frühen Menschen wollten aber nicht diese Stimme hören, sondern machen, was ihnen einfällt. Gott hat dem zugestimmt, weil diese fixe Idee offenbar nur dadurch zu heilen war, dass speziell die Menschen der 3D-Erde am eigenen Leib erfahren, was dabei herauskommt, wenn man Gott ignoriert, also den eigenen Ursprung. Und diese Erfahrung, das ganze Leid, haben wir bis heute - und wären heilfroh, wenn wir möglichst schnell herauskommen könnten :).
Diese Leidenserfahrungen sind aber auch in der Akasha-Chronik gespeichert, und wenn in Zukunft nach dem Aufstieg wieder jemand auf die Idee mit der Besserwisserei verfällt, kann man ihm quasi einen Film aus der Akasha-Chronik über die Folgen zeigen. Wenn er dort das ganze Grauen sieht, das wir hier haben, vergeht ihm wahrscheinlich die Lust am „Fremdgehen“.



Carlos Sucher · 12.07.2017 · 16:03 Uhr

Interessante Sichtweise, Gerhard. Mit Sicherheit hast Du einige Aspekte unseres Hier-Seins angesprochen (soweit in der Kürze möglich). Dein erster Absatz ist auch hundertprozentig "meine Erfahrung".
Das andere ist mir nur zum Teil vertraut (von meinem philosophischen Wahrnehmen her), betrachte Ich aber als interessante Ergänzung mit stimmigen Hintergrund.
So will Ich Dir herzlichst danken für Dein Dich öffnen, liebes Wesen und freue mich auf weitere Beiträge von Dir. Dein Carlos aus Reutlingen :oD



Gerhard · 13.07.2017 · 14:55 Uhr

Jaja, die philosophische Wahrnehmung .... kann schon hinderlich werden. ;)




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